Donnerstag, 9. September 2010

New Hampshire - wo Bär und Elch sich gute Nacht sagen!




8. September 2009 - Dunkle Wälder, Scheinwerferlicht, Blitzgewitter von Kameras - und das alles nicht wegen einem Movie-Star!!!


Ne! Wegen einem viel GRÖSSEREN Star und seiner Familie!
Ein Elch - Moose genannt in den USA und Kanada. Ein Tier das die Sommerhitze nicht mag, dafür im Winter nie friert. Ein Tier das so 7ft hoch werden kann...

Zusammen mit meiner Freundin aus der Schweiz unternahm ich eine Moose-Tour.
Ich wollte schon immer einmal einen Elchen sehen - denn sooooo gross können die doch gar nicht sein - DACHTE ICH!
Bis gestern Abend!

Nun - Zuerst haben wir nichts gesehen - die Hoffnung, einen Moose zu sehen schrumpfte wohl bei so manchen in unserem "Moose-Safari-Bus".
Doch dann, nach ganzen 2 Stunden "moose-out-time" sah ich den Ersten Elchen in meinem Leben - nun er war nicht gross!
Aber es war ein Elch - das sah sogar ich ;)

Kurze Zeit später ein ein riesiger Elch-Bulle - ich fand ihn jedenfalls riesig - doch unser Tourguide meinte, der sei nicht so gross...
Nun - meine Schwester hatte reicht! sie weiss Alles über Moose! ALLES! Und sie erzählte mir immer, wie gross ein Moose ist - und ich glaubte es NIE! Nun - ich muss sagen auch kleine grosse Schwester haben eben (manchmal ;) ) mal recht!

Wir sahen dann noch 2 weitere Moose!

Auch wenn siech Mosse sehr langsam bewegen - können die riesen Kerle doch ganz schön schnell rennen!!!

  • 55km/h!!!
  • Sie sind auch schneller im schwimmen als jeder Mensch! (9km/h!!!)
  • Sie können Tauchen!
  • Sie können bis zu 820kg schwer werden und zwischen 15 und 20 Jahre alt...


Eine Moose Tour ist etwas sehr empfehlenswertes, für alle, welche mal nach New Hampshire gehen, oder Maine oder Vermont - oder Kanada...
Diese Tour war eines der coolsten Erlebnisse in meinem Jahr =)


Wir sahen auch noch Mr. Bär!
Der Bus stoppte, jeder wollte raus um ein Bild zu machen =)
Dieser Bär war so gross - obschon es nur ein "black-bear" war.
Einen Bär von 10 Metern Distanz zu sehen - ohne Zaun dazwischen, das ist schon was tolles - aber einen Bären von 5 Meter oder weniger zu sehen ist noch viel toller =)
Fand ich zumindest - nicht jedoch der Tourguide...

Die Bilderfolge vom Bären, welcher sich gerade sein Abendessen bei McMülltonne abholt, die sagen wohl alles - wie sehr sich die ganze Gruppe amüsiert hat...

Es war ein einzigartiges Erlebnis!

"New Hampshire ohne einen Elch gesehen zu Haben ist wie ein Besuch in der Schweiz ohne Schokolade gegessen zu haben!"
=)


Montag, 30. August 2010

New York – where a great city and amazing nature meat each other


New York City

Gestern hupten Taxis, von grossen Leinwänden am Timesquare leuchteten uns Werbungen entgegen und Shops lockten mit tausend super coolen Souvenirs.

New York City ist eine Stadt, welche ich nun schon zum 3. Mal besuchte und doch ist jeder Besuch ganz speziell und anders.

Am Morgen sah ich einen der atemberaubendsten Sonnenaufgängen – vom Empire Statebuilding aus beobachteten wir wie die Sonnenstrahlen langsam in jede Strasse leuchteten und immer mehr Leute auf den Strassen unterwegs waren.

Den Mittag verbrachten wir dann im Centralpark – bevor es wieder los ging zurück nach Boston.

In Boston verbrachten wir die Nacht in einem Nobelhotel – doch schon um 5.15 mussten wir aufstehen. Denn gute 7 oder 8 Stunden Fahrt standen uns bevor…


Niagara Falls

Es ging von Boston zu den Niagara Fällen – eines der wohl grössten Naturwunder, welche man in den USA besichtigen kann.

Tosend stürzten tausende Liter in die Tiefe, und Regenbogen bildeten sich, wenn sich die Sonne in den abertausenden Wassertröpfchen spiegelte.

Mit einem Boot gingen wir dann ganz nahe an den Wasserfall – und es war atemberaubend! So toll und cool – das würde ich sofort wieder machen!

- Und für alle die das auch gerne Machen wollen – hört NICHT auf euren Tourguide – falls er euch erzählt, ein Regenschutz wäre NICHT nötig! Man wird nass – sehr nass! =) und passt gut auf eure Kamera auf – die wird auch nass – sehr nass!

Morgen gehen wir dann zurück nach Boston – aber werden noch einen Zwischenstopp machen – aber dazu morgen ;)


Meine Hostfamily…

… fehlt mir nun noch mehr als schon beim ersten Urlaub!

Die Kinder, so wie meine Hostparents siTextfarbend mir unheimlich ans Herz gewachsen und sie fehlen mir sehr =) Ich freue mich schon sie alle wieder zu sehen und noch einen ganzen Monat mit ihnen verbringen zu können –

und aus jedem der gut 30 Tagen ein einzigartiges Abenteuer zu machen…

Samstag, 28. August 2010



Washington DC, Baltimore and Phily - 3 Cities in 2 days!


So – now we are almost in New York – City! A City where faboulous artist are working, skyscrapers are tickeling clo
uds. Where a run in the morning – or a walk with a Cup of Starbuckscoffe through the CentralPark can be a great start – in each Day…

But – Before we are really there – there is something else…

3 Cities in Two days – a 100 of pictures in 48 hours…

Gestern Starteten wir unsere Reise und wir fuhren von Boston nach Washington DC.



Washington DC

Die Hauptstadt der USA!

Das war die erste Stadt – welche wir auf unserer Tour Besuchten! Und – wir realisierten wie diese Tour wohl ablaufen würde: Bus hält an – raus rennen und Bilder knipsen, zurück in den Car rennen und los zur nächsten Sehenswürdigkeit… Aha – Very busy but – also never boring! It was fun it was great – what do we like to have more? Learn something
about a great city? Das taten wir!

Unser Tourführer gab uns interessante Infos…

Wir Besuchten das Capitol, ganz viele Denkmäler und natürlich das Weisse Haus!

Und auch heute Morgen machten wir noch einmal eine Tour durch Washington, eine Stadt die mir persönlich sehr gefällt. Alte sehr schöne Gebäude, Parks…



Baltimore

Ein grosser Haven, ein Piratenschiff, U-Boot und kleine Pedalos mit schönen Gebäuden im Background – das war der erste Eindruck, den wir von Baltimore hatten – so begrüsste uns die Stadt=)


Wir hatten kurze 30 Minuten, welche wir in dieser Stadt verbringen konnten – doch Serena und ich gaben „Vollgas“ und versuchten die besten Bilder zu knipsen, schöne Orte zu finden und nebenbei auch noch ein Restaurant zu finden – nicht irgendein Restaurant – ne ein Bestimmtes und das alles in 30 Minuten. And finally we did it!

Wir machten die schnellste City-Tour, die man wohl machen kann.

Doch eines weiss ich schon – diese Stad möchte ich unbedingt nochmals in Ruhe anschauen =)

Mir haben die vielen schönen Restaurants am Haven gefallen und die vielen süssen Pedalos, welche im Haven zwischen den grossen Schiffe rumschaukeln habe ich ins herzgeschlossen – genauso wie die vielen Knustwerke und natürlich – die typischen Hochhäuser.




Philadelphia


Hast Du gewusst, dass Philadelphia…


… die 5. Grösste Stadt in den USA ist?

…womöglich die reichste Stadt in der amerikanischen Geschichte ist?

…die älteste Strasse der USA hat? – die Elfreth’s Alley!


Die Skyline von Philadelphia ist grossartig, eindrücklich, gigantisch – einfach wow =)

Wir stellten fest, dass 45 Minuten einfach zu wenig sind um so viel zu entdecken, wie man sich vornimmt – doch 45 Minuten sind grossartig um festzustellen, dass man diese Stadt wirklich noch einmal besuchen muss, weil sie einfach eine ganz besondere Stadt ist…


Donnerstag, 26. August 2010

Vacation Time!!!!

Hi everyone!

The time is flying by so fast.

It’s unbelievable!

Mir bleibt nun noch etwas mehr als ein Monat Zeit in den USA – Zeit um mit meiner Hostfamily zu verbringen, viele tolle Augenblicke mit den Kindern zu verbringen, all die schönen Plätze in New Hampshire zu besuchen, welche ich schon bald unheimlich vermissen werde…

Aber es sind auch mehr als 30 Tage, in welchen ich noch viel mehr Neues entdecken und erleben kann. Wo ich andere, neue Städte besuchen werde und meinen Laptop mit even more new Pictures „überladen“ werde. Und wo ich bestimmt noch ganz viele neue Menschen von überall in der Welt kennen lernen werde.


Und ich versuche, diese Zeit zu nutzen und nun jeden Tag einen kleinen Eintrag zu machen - mit einem Foto =)

Es ist kaum zu glauben – aber meine zweite Ferienwoche hat begonnen und ich habe Besuch aus der Schweiz bekommen!

Zusammen mit meiner Freundin werde ich morgen einen Trip antreten; 5 Tage mit einem Bus die East-Coast entdecken, tausend Bilder knipsen und unvergessliche Momente erleben.

Boston

Boston ist unsere erste *DESTINATION*.

Eine Stadt wo Künstler am Haven ihre Shows machen, wo grosse Yachten und Cruise-Schiffe auf kleine Fischerboote treffen. Wo man viel erleben kann, sehen kann, probieren kann und wo man der Geschichte dieser schönen Stadt im Herzen von Massachusetts auf die Spuren gehen kann.

Egal ob mit dem Fahrrad, zu Fuss oder mit einem Trolleybus – es ist für jeden etwas dabei um die Stad besser kennen zu lernen. Wir haben uns für eine „Super-Duck-Tour“ entschieden.

In einem Gummi-Enten Gelben Bus ging es los. knipps knipps –zoom – jeder hielt die schönen Gebäude fest. Hochhäuser, alte Stadthäuser, Parks…

Dann – plötzlich ging es ab ins Wasser…

Ne – wir gingen nicht schwimmen, wir nahmen nicht ein kleines Schifferboot oder eroberten keine Millionärs-Yacht… es war viel besser!

Der Bus verwandelte sich in ein Boot – ein „Duck-Boot“. Wir hatten die einzigartige Möglichkeit Bilder der Stadt vom Haven aus zu machen.

Wir besuchten „little italy“ – eines der Viertel – wo sich Restaurant an Restaurant reiht – ITALIENISCHE Restaurants ;)

So – und morgen müssen wir früh aufstehen – da geht unser Trip so richtig los…

Bis morgen – eure LINDA

Mittwoch, 7. Juli 2010

It's summer time!!!!

OMG! ;)

The time is flying by – sooooo fast!


Nun haben wir schon Juli und es ist schon wieder ganz schön viel passiert..
Der Schnee ist aller geschmolzen, dort wo dicke Eisflächen auf dem See waren sind nun Boote, dort wo Kinder untereinander Skirennen machten treffen sich nun Wanderer und die Bäume sind Grün…
Der Sommer ist hier und von Nordpolverdächtigen Minustemperaturen ist keine Spur mehr…
34 Grad sind „Standard“ und die Sonne scheint…


Die Kinder haben mittlerweilen Sommerferien und besuchen jeden zweiten Tag ein Camp.
Und der Tagesablauf hat sich geändert, die Tage sind länger und die Wochenende verbringen wir in „Omas-Schloss“ am See.

Meine ersten Ferien in den USA liegen auch schon „Monate“ zurück.
Zusammen mit meiner AuPair-Freundin Tina reiste ich nach Las Vegas – eine Stadt die amazing ist!
Lichter und Hotels – es ist unbeschreiblich… Alle 10 Meter scheint es einem als tauche man in eine neue Welt ein; Paris, Venedig, New York und ein „Wüstenpalast“…. Was will man mehr?

Der Ausflug zum Grandcanyon lohnte sich wirklich – und es ist atemberaubend was man dort siet – ich kann es nicht mit Worten beschreiben und auch nicht mit meinen Bildern ;)

Am letzen Ferientag unternahmen wir einen weiteren Ausflug in die Wüste – wo wir einen Pferdeausritt machten… irgendwo in der mitte of nirgendwo – an einem Ort wo es genauso aussieht wie ich mir Amerika als Kind immer vorgestellt hatte ritten wir mit Pferden dem Sonnen Untergang entgegen – und um das ganze nun nicht zu kitschig klingen zu lassen ;) – wir machten auch noch einen Abstecher in eine Goldmiene – wo es Dunkel war ;)

Es ging dann leider auch schon bald wieder zurück in den grünen Osten ;) denn in New Hampshire haben wir keine Wüste=)

Vor einigen Wochen verbrachte ich ein ganzes Wochenende in Boston – in meiner Lieblingsstad ;)
And guess what? I found out – that the whole subway system and everything is not that complicated!!! Just breath and relax and you will see – everything is possible!!!

It’s so true ;)

Für mich hat nun der letze Viertel von meinem AuPair Jahr begonnen… Und wenn ich so zurück blicke – fällt mir auf, wie viel ich lernen durfte und wie viel ich gesehen habe bis jetzt…
Dieses Jahr ist eines der besten Jahre, welches ich jeh hatte und ich werde das nie vergessen!

So wie ich das teilnehmen an Wettkämpfen (running) hier weitergeführt habe, werde ich bestimmt auch ganz viele Sache mit in die Schweiz nehmen und weiterführen – dinge die hier einfach zum ganz normalen Alltag geworden sind…

Aber nun ist es ja noch „lange“ nicht so weit…


Ich melde mich bald wieder =)
Ou – und ps. Mehr Berichte von AuPairs und mir auf www.culturalcare.ch
Alles Liebe
LINDA

Montag, 8. Februar 2010

Dezember und Weihnachten in Florida

Bei uns in Laconia ist nun definitiv der Winter eingekehrt.

Seit Dezember ist sind die Temperaturen Nordpolreif, der grosse See vor dem Haus ist zugefroren und man kann nun den See mit dem Auto überqueren und auch an Schnee mangelt es hier nicht.

Doch trotzdem erlebte ich hier keine weisse Weihnachten. Zusammen mit meiner Familie ging ich im Dezember für zwei Wochen nach Cocoa Beach – Florida. Die Reise unternahmen wir mit dem Auto und so verbrachte ich 2 Tage – eingequetscht zwischen Zwei Kindersitzen ohne Pause mit der ganzen Familie – was mir jedoch gefiel.
Die Ganze reise Starteten wir mit 5 Stunden Verspätung. Der Tripp führte uns durch 10 Bundestaaten. Wir starteten in New Hampshire, fuhren durch Massachusetts, Connecticut und erreichten bei Dämmerung dann auch New York. New York City war ein Highlight. Die unendlich vielen Lichter zu sehe, war einzigartig und wir überquerten den Hudson river. New Jersey hiess dann der nächste Bundesstaat. Zuerst konnten wir noch auf das Lichtermeer von NYC zurückblicken und dann war es plötzlich stockdunkel… Die einzigen Lichter, welche wir sahen waren die Lichter der Autos, die vor uns fuhren oder uns entgegenkamen.

Nach neuen Stunden erreichten wir den Bundesstaat „DELAWARE“. Mir viel auf, dass es hier immer noch Schnee hatte – viel Schnee. Nach kurzer Zeit folgte schon der nächste Staat: „MARYLAND“. Wir fuhren an Baltimore vorbei, was die Kids jedoch nicht mitbekamen, da sie schliefen und ich hatte die Übersicht über sämtliche Staaten verloren. Dann endlich ein neuer Staat. Es folgte Virginia. Und dann folgte auch North Carolina – wo es definitiv keinen Schnee mehr hatte. Man konnte über weite Grünflächen blicken und wir sahen Baumwollfelder. In South Carolina war es dann auch deutlich wärmer als in New Hampshire. Hier folgten dann die ersten Palmen.
Nach einer langen langen Zeit – welche mir unendlich erschien, wechselten wir dann in den Bundesstaat Gorgia und dann endlich, endlich folgte Florida. Florida erreichten wir bei kompletter Dunkelheit – doch man konnte die Umrisse der Palmen erkennen und irgendwann hatten wir unser Ziel erreicht.

Es folgten zwei unvergessliche Wochen. Die Zeit war einzigartig – aber auch anstrengend. Es war das erste Mal, dass ich meine Hostparents um mich herum hatte, wenn ich arbeitete, was mich jedoch nicht beunruhigte. In dieser Woche waren wir viel unterwegs. Wir sahen echte Raketen der NASA, im Kennedy Space Center, Delfine konnten wir vom Balkon aus sehen und wir gingen auf einen „Airboath RIDE“ , wo wir die Alligatoren in freier Wildbahn sahen.

Währen dieser Woche merkte ich richtig, wie super die Familie mit mir zusammen arbeitete. Ich fühlte, dass die Eltern und ich ein Team sind. Egal in welchen Situationen, sie standen mir immer zur Seite – und das tun sie bis heute.

Weihnachten verbrachten wir also ohne Schneeker. Was jedoch auch super war und zu Hause in New Hampshire feierten wir dann nochmals Weihnachten mit Schnee. Im Gegensatz zu meiner Familie in der Schweiz öffneten wir die Geschenke schon am Weihnachtsmorgen – nicht erst am Abend…

Mit Silvester und dem Jahr 2010 folgte dann auch die Rückfahrt in den kalten Norden.
Ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen wie New Hampshire nach einigen Schneestürmen wohl aussehen mochte… Die Antwort folgte dann nach einer langen Fahrt, wiederum eingequetscht zwischen zwei Kindersitzen auf der Rückbank.

Wir hatten keine Chance zu unserem Haus zu gelangen. Jemand hat vergessen unsere Einfahrt zu pflügen und so war der Weg komplett eingeschneit… Nach einer halben Stunde war dann auch das erledigt und wir konnten endlich ins Haus und ich in mein Apartment.

Der Schnee hält bis heute an und Schneestürme sind hier keine Seltenheit.
Die Kinder gehen gerne Skifahren und ich darf jeden Mittwoch mit Brigid‘s Schule mit auf unseren Berg – die Skiregion liegt nur 5 Minuten entfernt. Ich darf dann immer mit einer Gruppe von 6 Kindern auf dem Berg rum düsen und mittlerweile kennen mich alle Kids.

Es ist schön, wenn man so integriert wird und man so viel erleben kann. Dass ich so viel in dieser kurzen Zeit erleben könnte – damit hatte ich beim Abschied in der Schweiz nie gerechnet. Meine Hostfamily passt perfekt zu mir – und laut ihnen ich auch perfekt zu ihnen… - was sicher auch dem guten Matching-Prozess von CulturalCare zu verdanken ist!

Ich bin gespannt, wann denn endlich der Frühling hier beginnt und es nicht mehr so kalt ist… =)

Ich versuche nun auch wieder mehr auf meinen Blog zu schreiben - die Zeit hier ist einfach soooooo busy - wie wir sagen ;)
Aber das geht dann sicher...

Ganz liebe Grüsse
Linda